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	<title>Dr. med. Peter Klose</title>
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	<description>Praxis für konservative Chirurgie und komplexe Schmerztherapie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 18:44:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erkrankungen, bei denen das DMSO-Medikament (PARAVAC) eingesetzt wird</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[DMSO]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Eine Übersicht über die klinische Erfahrungen bei der Behandlung mit PARAVAC]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><h3>Klinische Erfahrungen bestehen bei folgenden Erkrankungen</h3>
<p><strong>Amyotrophe Lateralsklerose- ALS</strong><br />
Immer eine Besserung des Allgemeinbefindens, der Leistungsfähigkeit, von Infektionen<br />
<em>Behandlung durch Injektionen</em></p>
<p><strong>Altersimpotenz<br />
</strong>Besserung<br />
<em>Behandlung durch Injektionen / Zäpfchen</em></p>
<p><strong>Arthrosen mit Entzündungen und Schmerzen aller Gelenke durch Belastung<br />
</strong>Besserung bis zur Schmerzfreiheit<br />
<em>Behandlung durch Injektionen/Zäpfchen/Salbe</em></p>
<p><strong>Allergie<br />
</strong>Besserung, Minderung der körperlichen Reaktionen<br />
<em>Behandlung durch Injektionen/Zäpfchen</em></p>
<p><strong>Alterung, geistig und körperliche<br />
</strong>Verlangsamung, Mobilisierung<br />
<em>Behandlung durch Injektionen/ Zäpfchen</em></p>
<p><strong>Brustkrebs<br />
</strong>Nach jahrelanger Anwendung bei fortgeschrittenem Krebs geringere Rezidive, geringere Schmerzen, geringere Erschöpfung (Erfahrungen von 8 Jahren). Bei Bestrahlung Besserung des Allgemeinbefindens. Schnellere Stärkung  nach abgelaufener Chemotherapie und Operation.<br />
<em>Behandlung durch Injektionen/Zäpfchen</em></p>
<p><strong>Bronchitis, Asthma<br />
</strong>Besserung , Steigerung der Leistungsfähigkeit<br />
<em>Behandlung durch  Injektionen/Zäpfchen</em></p>
<p><strong>Borreliose (Bakterienerkrankung die durch Zecken übertragen wird)<br />
</strong>Besserung der Beschwerden, Minderung der Erschöpfung<br />
<em>Behandlung  durch Injektionen/Zäpfchen</em></p>
<p><strong>Blasen- und Nierenkrebs<br />
</strong>Besserung der Beschwerden, Minderung der Erschöpfung<br />
<em>Behandlung durch Injektionen/Zäpfchen</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prävention und Therapie von Krebs mit Medizinalpilzen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinalpilze]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>„Medizinalpilze“ (engl. medicinal mushrooms) ist die international übliche Bezeichnung für zahlreiche Großpilze (Makromyceten), die auf Grund ihrer zahlreichen hochpotenten Inhaltsstoffe zur Behandlung verschiedener Erkrankungen eingesetzt werden. In Deutschland sind auch die Bezeichnungen „Heilpilze“ oder „Vitalpilze“ anzutreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><h3>Der Fall</h3>
<p>Juli 2007: männlicher Patient, 70 Jahre. Malignes Melanom im Gürtelbereich mit diversen Metastasierungen. Therapieplan: Operation mit anschließender Chemotherapie und spezieller Diät.</p>
<p>August 2007: OP gut verlaufen aber schlechter und im Verlauf der Chemo immer schlechter werdender Allgemeinzustand, zunehmender Gewichtsverlust.</p>
<p>September 2007: Allgemeinzustand so schlecht, dass die Chemotherapie abgebrochen werden muss. Um sich für eine eventuelle weitere Therapie zu regenerieren, bricht der Patient auch die Diät ab und geht zu einer ganz normalen, vielfältigen Ernährung über. Zitat: „Ich trinke jetzt abends auch wieder ein Glas Bier oder Rotwein.“ Zeitgleich beginnt er mit der Einnahme einer Pulvermischung aus fünf verschiedenen Medizinalpilzen nach chinesischer Rezeptur. Zunächst steigert er die Dosierung einige Tage auf bis zu 12 Gramm, dann geht er mit der Dosierung allmählich auf 5 Gramm pro Tag zurück und bleibt (bis heute) bei dieser. Mit der Einnahme des Pulvers verbessert sich sein Allgemeinzustand praktisch täglich. Zitat: „Mit den Pilzen kam das Leben in mich zurück“.</p>
<p>Oktober 2007: Der Patient fährt wieder selbstständig Auto, Anfang November fühlt er sich – nach eigenen Angaben – so fit wie vor seiner Erkrankung.</p>
<p>Ende 2007 bis heute: Es erfolgt keine weitere schulmedizinische Therapie. Regelmäßige Untersuchungen (die letzte im März 2009) zeigen hervorragende Blutwerte und keinerlei Hinweise auf eine Verschlechterung oder gar ein Rezidiv. Weil er sich so gut fühlt, macht er – mit inzwischen 72 Jahren – regelmäßig Hausschlachtungen. Auf den Hinweis, dass dies doch eine recht anstrengende Arbeit sei, lacht er und antwortet:</p>
<p>„Das macht mir nichts aus, ich bin topfit, mir darf nur das Pulver nicht ausgehen.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wirksamkeit der Mesotherapie in Forschung und Praxis</title>
		<link>http://www.dr-peterklose.de/2012/die-wirksamkeit-der-mesotherapie-in-forschung-und-praxis/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mesotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>In neuester Zeit macht die Mesotherapie vor allem im Bereich der ästhetischen Medizin von sich reden. Zum Glätten von Fältchen, dem Straffen der Haut oder der Behandlung von Cellulite und Haarausfall wird sie von zunehmend mehr Heilpraktikern und Ärzten angewendet und in Beauty-Magazinen angepriesen. Dabei ist die minimalinvasive Methode auch im kurativen Bereich sehr erfolgreich. Etwa bei der Behandlung unterschiedlichster Schmerzen, wie der Artikel im Folgenden beschreibt. Was aber ist die Mesotherapie genau und wie funktioniert sie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>In neuester Zeit macht die Mesotherapie vor allem im Bereich der ästhetischen Medizin von sich reden. Zum Glätten von Fältchen, dem Straffen der Haut oder der Behandlung von Cellulite und Haarausfall wird sie von zunehmend mehr Heilpraktikern und Ärzten angewendet und in Beauty-Magazinen angepriesen. Dabei ist die minimalinvasive Methode auch im kurativen Bereich sehr erfolgreich. Etwa bei der Behandlung unterschiedlichster Schmerzen, wie der Artikel im Folgenden beschreibt. Was aber ist die Mesotherapie genau und wie funktioniert sie?</p>
<h3>Wenig, selten und am richtigen Ort</h3>
<p>Der Begriff Mesotherapie leitet sich vom altgriechischen Wort Meso (= mittel) her und bezieht sich auf das Mesoderm, jenes mittlere Keimblatt, dass sich in der dritten Entwicklungswoche des Menschen bildet und aus dem sich unter anderem die Haut und das Bindegewebe entwickeln. In diese Bereiche und nicht tiefer werden mit kurzen, feinen Nadeln gering dosierte Medikamente an oder über der zu behandelnden Stelle injiziert. Der Vorteil: Medikamente müssen nicht den Weg über den Blutkreislauf nehmen, sondern können in kleinsten Mengen sofort vor Ort wirken. Die Mesotherapie gilt deshalb als besonders schonend und weitestgehend nebenwirkungsfrei.</p>
<p>Die Wahl des richtigen Ortes hängt von der Indikation ab und muss keineswegs der Ort sein, an dem die Symptome auftreten. Akupunkturpunkte entlang der Meridiane sowie Stellen, die nach dem Prinzip der Reflexzonen bestimmten Organen zugeordnet werden, können genauso das Ziel der mesotherapeutischen Injektionen sein.</p>
<p>Vier unterschiedliche Spritztechniken stehen dem Mesotherapeuten zur Verfügung. Mit der epidermalen superfiziellen Technik zieht er mit der Nadel Linien über die Haut, durch die die Medikamente als Tröpfchen auf der Haut dann einziehen. Mit der intradermalen Technik werden die Medikamente in die Haut injiziert, beim Quaddeln werden Depots gesetzt. Bei der Salventechnik schließlich, die etwa bei der Behandlung größerer Areale zum Einsatz kommt, bedient sich der Therapeut meist einer sog. Mesotherapie-Pistole oder Mesogun. Auf diese wird die Spritze gesetzt um die Injektionstiefe millimetergenau einzustellen, die zu spritzende Menge auf den Tropfen genau zu bestimmen und die Anzahl an Injektionen pro Minute festzulegen.</p>
<p>Gespritzt wird ausschließlich mit Einwegmaterial: sehr dünne Kanülen von nur 0,3 mm Durchmesser und einer Länge von 4, 6 oder 10 mm. Sie können einen glatten Schliff haben oder einen Fünf-Kant-Schliff für eine besonders schmerzlose und unblutige Injektion.</p>
<p>Die Medikamente, die zum Einsatz kommen, haben vorzugsweise nur lokale Wirkung und sind abhängig von der jeweiligen Indikation. Sie werden vom Mesotherapeuten erst kurz vor der Anwendung gemischt. Als Trägerlösung dient ein Lokalanästhetikum (Procain oder Lidocain), dem wahlweise Allopathika oder Homöopathika, Phytopharmaka, Oligoelemente sowie Organ-, Enzym- oder Vitaminpräparate beigemischt werden. Mehr als vier Komponenten sollte die Medikamentenmischung nicht enthalten. Bei der Auswahl spielt die Erfahrung des Therapeuten eine wichtige Rolle. Die Mesotherapie ist eine Individualmedizin und keine Rezeptsammlung. Fertige Mischungen kommen deshalb kaum zum Einsatz. Je nach Indikation genügen eine oder wenige Sitzungen um eine lang anhaltende Besserung von Beschwerden zu erzielen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich das Konzept der Mesotherapie in einem einfachen Leitsatz festhalten: Medikamente werden wenig, selten und am richtigen Ort eingesetzt.</p>
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		<item>
		<title>Kurzdarstellung der DMSO-Emulsion</title>
		<link>http://www.dr-peterklose.de/2012/kurzdarstellung-der-dmso-emulsion/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[DMSO]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Dieses neue Medikament mit dem Wirkstoff „ Dimethylsulfoxid“, kurz DMSO, ist eine Emulsion zur subkutanen Injektion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Dieses neue Medikament mit dem Wirkstoff „ Dimethylsulfoxid“, kurz DMSO, ist eine Emulsion zur subkutanen Injektion. Weitere Inhaltsstoffe sind Dimeticon, Sorbitantrioleat, Polysorbat 80, Cetylstearylalkohol, Glycerol, Calcium-Natriumedetat, Natriumclorid 9%.</p>
<p>Alle Inhaltsstoffe dieser Emulsion sind in Europa zugelassene Arzneimittel und  nicht toxisch.</p>
<p>Die Entwicklung dieses Medikamentes begann 1978 in der Veterinärmedizin der ehemaligen DDR und kam bei ca. 10 Millionen Tieren, zumeist als Basisemulsion bei Impfungen, zum Einsatz. Die bei der Behandlung der Tiere erzielten positiven Effekte ( Infektionsbekämpfung in der Massentierhaltung) konnten jedoch nicht nur durch die Impfungen selbst kommen. Die hierbei aufgeworfene Fragestellung nach der Ursache für diese Effekte, gab die entscheidende Richtung vor.</p>
<p>Die ersten Anwendungen am Menschen begannen 1984 in Selbstversuchen von Ärzten.</p>
<p>Gezielte therapeutische Behandlungen am Menschen begannen im Jahr 1997 in meiner Praxis. Dieses Medikament wurde dort  bei sehr schweren Erkrankungen (Parkinson, Multiple Sklerose, Rheuma, Morbus Bechterew, Migräne, Hepatitis u.s.w.) eingesetzt.</p>
<p>Seit dieser Zeit wurden ca. 3500 Patienten mit diesem Medikament erfolgreich behandelt und es konnten sensationelle Erfahrungen gesammelt werden. Das Spektrum erstreckt sich auf nahezu alle Autoimmunerkrankungen.</p>
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		<title>DMSO – ein verkanntes Wundermittel?</title>
		<link>http://www.dr-peterklose.de/2012/dmso-ein-verkanntes-wundermittel/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[DMSO]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Als ein Nebenprodukt der Zellstoffherstellung hat Dimethylsulfoxid oder kurz DMSO es weit gebracht: Was als organisches Lösungsmittel begann, ist inzwischen weitest-gehend als vielseitiges Therapeutikum akzeptiert. Doch dieser Aufstieg ging nicht unbeschwert vonstatten, und nach einer schweren Krise, die es in den 1960er Jahren durchlebte, ist die Kontroverse um das schmerz- und entzündungshemmende Mittel DMSO nie ganz abgeebbt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><h3>DMSO – ein vielseitig einsetzbares Therapeutikum</h3>
<p>Dimethylsulfoxid (DMSO) hat gerade erst, im Jahr 2006, seinen 140. Geburtstag gefeiert. 1866 wurde der Stoff mit der chemischen Formel (CH3)2SO erstmals von dem russischen Wissenschaftler Alexander Saytzeff synthetisiert, der seine Entdeckung 1867 in einem deutschen Chemiejournal veröffentlichte. Doch erst knapp hundert Jahre später, im Jahr 1961, wurde der therapeutische Nutzen des Mittels erkannt. Eigentlich war Dr. Stanley Jacob von der Oregon Health Sciences University auf der Suche nach einem geeigneten Konservierungsmittel für zur Transplantation vorgesehene Organe, als er eines Tages entdeckte, dass diese klare, faulig und leicht nach Knoblauch riechende Flüssigkeit sehr schnell und tief in die menschliche Haut eindringt. Jacob begann zu experimentieren – und fand bald heraus, dass er es mit einem vielseitigen Wirkstoff zu tun zu haben schien.<sup>1</sup></p>
<p>Die therapeutische Bandbreite von DMSO ist in der Tat groß. So neutralisiert der Stoff beispielsweise Hydroxylradikale, eine der am häufigsten vorkommenden Gruppe von zellschädigenden Freien Radikalen. DMSO verbindet sich mit den Hydroxylradikalen und bildet mit ihnen einen chemischen Komplex, der von den Nieren ausgeschieden werden kann. Auch andere Freie Radikale bindet der Stoff auf diese Weise.<sup>2</sup> Zudem erhöht DMSO die Permeabilität der Zellmembranen und erleichtert es der Zelle so, sich von Giftstoffen zu befreien. Selbst allergische Reaktionen können mit Hilfe von DMSO gemildert werden, was wiederum das Immunsystem entlastet. DMSO zeigt zudem Wirkung bei Sklerodermie, Verbrennungen, Entzündungs- und Schmerzzuständen, Arthritis und rheumatoider Arthritis, Nasennebenhöhleninfektionen, interstitieller Cystitis, Herpes und Gürtelrose, Multipler Sklerose, systemischem Lupus erythematodes, Sarkoidose, Thyroiditis, Colitis ulcerosa, Lepra, Krebs und anderen Krankheitszuständen.<sup>3</sup></p>
<p>100.000 Amerikaner, so vermutet Jennrich, haben zwischen 1961 und 1974 bereits eine Behandlung mit DMSO in Eigenregie durchgeführt.</p>
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		</item>
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		<title>Wie funktioniert die Kochsalz-Therapie?</title>
		<link>http://www.dr-peterklose.de/2012/wie-funktioniert-die-kochsalz-therapie/</link>
		<comments>http://www.dr-peterklose.de/2012/wie-funktioniert-die-kochsalz-therapie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochsalz-Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Die Ursache der Schmerzen bei Wirbelsäuleerkrankungen: Schmerzen aufgrund einer Erkrankung der Wirbelsäule bzw. der Bandscheiben sind sehr häufig und sie verschwinden oft auch nach einer Operation nicht. Die Anschauung, dass die Schmerzen aufgrund einer mechanischen Irritation der Nervenwurzel ausgelöst werden, scheint daher veraltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><h3>Die medizinische Wirkungsweise der Behandlungsmethode</h3>
<p>Die Ursache der Schmerzen bei Wirbelsäuleerkrankungen: Schmerzen aufgrund einer Erkrankung der Wirbelsäule bzw. der Bandscheiben sind sehr häufig und sie verschwinden oft auch nach einer Operation nicht. Die Anschauung, dass die Schmerzen aufgrund einer mechanischen Irritation der Nervenwurzel ausgelöst werden, scheint daher veraltet.</p>
<p>Die Wirbelsäule besteht aus 34 Wirbelknochen und den dazwischen liegenden Bandscheiben. Sie sind die Stoßdämpfer der Wirbelsäule. Damit sie diese Funktion gut ausführen können, bestehen die Bandscheiben aus Faserknorpel mit einem gallertartigen Kern. Dieser Kern, in der Fachsprache Nucleus pulposus genannt, ist besonders wichtig, weil er den Druck, der auf den Bandscheiben liegt, gleichmäßig verteilt.</p>
<p>Bei einem Bandscheibenvorfall tritt der Geleekern aus der Bandscheibe aus. Dadurch wird ein verstärkter Druck auf die Nerven ausgeübt, die in dem betroffenen Bereich liegen. Bisher nahm man an, dass diese Druckerhöhung auf die Nerven die Schmerzen auslösen. Diese Erklärung allein ist aber nicht ausreichend. Außer der Druckerhöhung kommt es nämlich auch zu einer Übersäuerung (Acidose) des Gewebes und zu einer vermehrten Einlagerung von Wasser (Ödeme) in das betroffene Gebiet. Durch diesen Prozess sinkt die Durchblutung des Nerves selbst. Die Schmerzreize können nicht mehr verarbeitet werden mit der Folge, dass die Schmerzen des Patienten steigen. Ein Vorgang, der zeigt: Nicht die Größe des Bandscheibenvorfalls ist ausschlaggebend für den Schmerz, sondern die mangelhafte Durchblutung. Wobei der Schmerz jedoch nicht nur im Bereich der erkrankten Nervenwurzel empfunden wird, er kann auch in das gesamte Ausbreitungsgebiet des Nerves ausstrahlen. Dieser ausstrahlende Schmerz entlang der Nervenbahnen kann dem Arzt einen Hinweis darauf geben, welches Segment der Wirbelsäule betroffen ist.</p>
<p>Einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Ist die Halswirbelsäule betroffen, so kann es zu Kopfschmerzen, Kribbeln entlang der Arme bis in die Fingerspitzen, Schmerzen im Schulter-Nackenbereich, Kraftminderung der Arme, oder Bewegungseinschränkungen der Arme kommen.</li>
<li>Bei der Brustwirbelsäule finden sich häufig ringförmige Thoraxschmerzen, die nicht selten als Herzschmerzen fehlinterpretiert werden.</li>
<li>Im Bereich der Lendenwirbelsäule empfinden die Patienten u.a. Kreuzschmerzen, Taubheitsgefühle im Po und in den Beinen sowie ausstrahlende Schmerzen in die Beine oft verbunden mit Koordinationsstörungen.<br />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mesotherapie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mesotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Eine intelligente Kombination von Neuraltherapie, Akupunktur und Arzneimitteltherapie. Eine  sanfte Behandlung zur Förderung der körpereigenen Heilkräfte mittels Injektionen  von niedrig dosierten Medikamenten in die obere und mittlere Hautschicht. Anwendungsgebiete sind Durchblutungs- und Wundheilungsprobleme, Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Sportverletzungen,  Überlastungsschäden, Abwehrschwäche, Erschöpfungszustände, Kopfschmerzen,  Migräne, Beauty Medizin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Eine intelligente Kombination von Neuraltherapie,</p>
<p>Akupunktur und Arzneimitteltherapie. Eine  sanfte Behandlung zur Förderung der körpereigenen Heilkräfte mittels Injektionen  von niedrig dosierten Medikamenten in die obere und mittlere Hautschicht.</p>
<p>Anwendungsgebiete sind Durchblutungs- und</p>
<p>Wundheilungsprobleme, Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Sportverletzungen,  Überlastungsschäden, Abwehrschwäche, Erschöpfungszustände, Kopfschmerzen,  Migräne, Beauty Medizin.</p>
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		<item>
		<title>Adjuvate Immuntherapie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[DMSO]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Stärkung des Immunsystems durch die Gabe von Abwehrkräfte fördernden Medikamenten. Beseitigung des oxidativen Stresses im Körper durch Neutralisierung der freien Radikale. Abbremsung des Alterungsprozesses und Förderung der Reparation, sowie Regeneration des Körpers nach Operationen und Verletzungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><ul>
<li>Stärkung des Immunsystems durch die Gabe von Abwehrkräfte fördernden Medikamenten.</li>
<li>Beseitigung des oxidativen Stresses im Körper durch Neutralisierung der freien Radikale.</li>
<li>Abbremsung des Alterungsprozesses und Förderung der Reparation, sowie Regeneration des Körpers nach Operationen und Verletzungen.</li>
</ul>
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		<title>Atlastherapie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atlastherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Die Atlastherapie beinhaltet eine reflektorische und regulatorische  Beeinflussung des vegetativen und peripheren Nervensystems durch eine sanfte  manuelle Impulstechnik an den Querfortsätzen des ersten Halswirbels (&#8220;Atlas&#8221;). Sie ist Bestandteil des osteopathischen Behandlungskonzeptes.  Sie wird vorzugsweise bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern eingesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><div id="headline">Die Atlastherapie beinhaltet eine reflektorische und regulatorische  Beeinflussung des vegetativen und peripheren Nervensystems durch eine sanfte  manuelle Impulstechnik an den Querfortsätzen des ersten Halswirbels (&#8220;Atlas&#8221;). Sie ist Bestandteil des osteopathischen Behandlungskonzeptes.  Sie wird vorzugsweise bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern eingesetzt.</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Osteopathie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Uwe Gabbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Osteopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Ganzheitliches manuelles Heilverfahren basierend auf den Prinzipien der Anatomie, Physiologie und Pathologie des gesamten Organismus. Osteopathische Therapien berücksichtigen die Individualität des Patienten in seiner Gesamtheit. Anwendungsgebiete: Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates, Rehabilitation nach  Operationen, chronische und akute Schmerzen, Tinnitus, Depressionen u.v.m.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Ganzheitliches manuelles Heilverfahren basierend auf den Prinzipien der Anatomie, Physiologie und Pathologie des gesamten Organismus. Osteopathische Therapien berücksichtigen die Individualität des Patienten in seiner Gesamtheit. Anwendungsgebiete: Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates, Rehabilitation nach  Operationen, chronische und akute Schmerzen, Tinnitus, Depressionen u.v.m.</p>
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